Grün sein heißt: Einen Unterschied machen. In unserem politischen Handeln und in unseren gesellschaftlichen Zielen.
Vor Ort müssen diese Ziele die Zustimmung der Menschen finden. Die demokratische und offene Auseinandersetzung und der faire Streit um den besten Weg: Dafür setze ich mich ein. Mit allen, denen eine menschliche Zukunft und ein lebenswerter Planet wichtig ist.
Bei uns im Aar-Einrich geht es nicht nur um die Nachhaltigkeit unseres Wirtschaftens und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, um erneuerbare Energie, Mobilität und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Es geht auch um eine Politik der Offenheit und des Vertrauen-Könnens in diejenigen, die politische Entscheidungen treffen. Da gibt es eine Bringschuld der Gewählten.
Als 16-Jähriger las ich zum ersten Mal von den Grenzen des Wachstums und diskutierte mit Freundinnen und Freunden die Konsequenzen für uns und den Planeten. Grüne Politik hatte noch lange keine Partei, aber die Themen wie Umweltschutz, Atomenergie, Feminismus und Frieden ihre Aktivistinnen und Aktivisten. Die dauerhafte Verwüstung durch das Unglück in Tschernobyl und die unmittelbaren Konsequenzen auch vor unserer Haustüre führten mich 1986 als aktiven AKW-Gegner zur Mitgliedschaft bei den Grünen.
Nicht nur in der Energiewirtschaft ist Umdenken angesagt. Nachhaltiges Handeln muss alle Aspekte unseres alltäglichen Lebens hinterfragen. Dazu müssen wir gerade jungen Menschen viel mehr zuhören.
Kontakt: klaus@klaus-amann1.de
Vorstandssitzungen finden
jeden ersten Dienstag im
Monat ab 18:30 statt.
Bei Interesse:
info@gruene-rhein-lahn.de
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